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Hausmittel bei Rheuma

Rheuma ist meistens eine Sammelbezeichnung für allerlei Erkrankungen im Gelenk-, Muskel- und Bandapparat des Menschen. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen einer entzündlichen Form mit hoher Blutsenkungsgeschwindigkeit sowie einer nicht entzündlichen Form des Rheumatismus.

Aufgrund dessen gehört vor Beginn einer Behandlung eine klare Diagnose, in welche Gruppe das Leiden einzuordnen ist.


Hausmittel bei Rheuma mit normaler Blutsenkung

Bei rheumatischen Erkrankungen, welche mit einer normalen Blutsenkung einhergehen, werden vor allem Hautreizmethoden angewendet.

Empfohlen werden Haferstroh-, Heublumen-, Moor- und Schwefelbäder und zudem heiße Heusäckchen, heiße Heilerde-, Lehm- oder Kartoffelpackungen, blasenziehende Pflaster, Senföleinreibungen, Senfmehlumschläge sowie Einreibungen mit Ameisenspiritus oder Senfspiritus, entweder zu gleichen Teilen gemischt oder getrennt.

Hervorragend als Hausmittel bewährt haben sich ebenfalls warme oder wechselwarme Fußbäder sowie Schiele-Fußbäder, welche bei regelmäßiger Anwendung zu einer anhaltenden Durchblutungssteigerung und Durchwärmung führen und hierdurch zur Auflösung schmerzhafter Ablagerungen führen. Um diesen Effekt zu erzielen, sollten diese Fußbäder allerdings konsequent über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen durchgeführt werden.


Hausmittel bei Rheuma mit erhöhter Blutsenkung

Als Patient mit einer hohen Blutsenkung benötigen Sie eine völlig andere Behandlung, da es sich hierbei vordergründig um eine entzündliche Reaktionslage handelt, welche durch starke Wärmeanwendung, beispielsweise durch heiße Bäder, Fußbäder usw. verstärkt würde. Aus diesem Grunde sind bei Rheuma mit erhöhter Blutsenkung kühle Lehm- oder Quarkwickel zu empfehlen.

Sehr nützlich ist auch das Anlegen von Blutegeln an die entzündeten Gelenke, was oft für lange Zeit Erleichterung bringt.

Bei allen Arten von rheumatischen Störungen sollten Sie folgendes beachten:

Ernähren Sie sich überwiegend vegetarisch und unterstützen Sie die Entgiftung Ihrer Nieren durch reichliche Flüssigkeitszufuhr mit so genannten stoffwechselwirksamen Teesorten wie beispielsweise Walnussblätter, Brennessel, Schafgarbe und Erdbeerblätter.



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