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Hausmittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung

Die Nasennebenhöhlenentzündung oder Sinusitis ist meistens Folge einer Unterkühlung mit Schnupfen und anschließender Beteiligung der Nasennebenhöhlen wie Stirnhöhle, Kieferhöhle und Keilbeinhöhle.


Das Fußbad als Hausmittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung

Zuerst sollten Sie in jedem Fall ein wechselwarmes oder ansteigendes Fußbad machen, hierbei können Sie auch Senfmehl zugeben und anschießend ein Kamillendampfbad durchführen, was zu einer Abschwellung der Schleimhäute beiträgt und das Atmen erleichtert.


Mit Hausmitteln die Abwehrkräfte stärken

Ihre Abwehr können Sie durch Einnahme von Esberitox oder Echinacin steigern. Empfohlen sind drei- bis viermal täglich 50 Tropfen, bei Kindern die Hälfte. Zudem sind auch Sinupret-Dragees oder –Tropfen sowie Sinfrontal-Tabletten sehr bewährt.

Die Nase können Sie innen mit Japanischem Heilpflanzenöl oder mit Nasenreflexöl sowie Auflagen aus Senfmehl oder Meerrettich auf Kiefer- und Stirnhöhlen sowie auf die Wangen behandeln.Leiden Sie an einer verschleppten Nasennebenhöhlenentzündung, kann Ihnen unter Umständen ein altes indianisches Mittel helfen: das in Apotheken erhältliche Luffa-Purgans-Schwämmchen.

Den akuten Druckbeschwerden können Sie mit kalten Quarkauflagen auf Ihre Stirn und Wangen entgegenwirken. Auch ein Salzdampfbad kann hilfreich sein, geben Sie hierzu auf einen Liter kochendes Wasser einen Esslöffel Meersalz. Sehr zu empfehlen ist zudem das Inhalieren der Dämpfe von Eukalyptusöl. Um den Schleim im Nasenraum zu lösen, können Sie täglich drei Esslöffel Meerrettich, frisch gerieben, essen. Dieser ist auch zur Vorbeugung sehr empfehlenswert.


Hilfe vom Apotheker bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Sehr gut, wie auch gegen viele andere Krankheitsbilder, ist die Anwendung von Schüßler Salzen. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Bei chronischen, immer wiederkehrenden Nasennebenhöhlenkatarrhen und Nasenerkrankungen wie beispielsweise Schnupfen, sollten Sie auch eine allergische Reaktion in Betracht ziehen. In diesem Falle sollten Sie Ihren Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder auch einen Allergiespezialisten aufsuchen.Trinken Sie so viel wie möglich, um den Schleim flüssig zu halten und essen Sie dreimal täglich eine Esslöffel Fenchelhonig.

Den Genuss von Alkohol und Nikotin sollten Sie gänzlich einstellen.



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