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Bei Kaffee gibt es kleine aber feine Unterschiede


Kaffee ist nicht nur gut, um wach zu bleiben

Fast jeder kennt und liebt ihn, den überall bekannten Kaffee. In der Regel wird er mehrmals am Tag konsumiert und gehört für die meisten auch längst zum Alltag dazu. Doch zählen nur wenige Kaffeetrinker auch zu den Kaffeeliebhabern, die den Kaffee nicht nur trinken weil dieser eine vitalisierende Wirkung hat, sondern weil sie gerne auch mal geschmackliche Variationen ausprobieren und das Getränk wirklich genießen. Deshalb gibt es immer mehr Kaffeespezialitäten Gourmetshops, zum Beispiel kann man auf der Seite allvendo.de preiswert Kaffee bestellen und zwar die unterschiedlichsten Sorten.

Die verschiedenen Sorten von Kaffee

Die meist verbreiteteste Kaffeesorte auf dem Markt ist, mit etwa 60 Prozent Marktanteil ganz klar die Sorte Arabica. Die Sorte Robusta hält noch etwas 36 Prozent des Marktanteils und die restlichen vier Prozent sind auf die Sorten Excelsa, Stenophylla und Maragogype verteilt. Die Anteile der verkauften Sorten variieren nur gering, wer jedoch die präzisen Zahlen erfahren will kann diese in den Kaffee News der Börse nachlesen. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich sowohl in Form und Größe der Bohne, als auch in ihrem Geschmack. Ebenfalls gibt es massive Unterschiede hinsichtlich des Koffeinanteils in den Bohnen. So enthält die Sorte Robusta etwa doppelt so viel Koffein wie die Sorte Arabica. Dafür hat die Sorte Arabica Kaffee aber ein intensiveres Aroma, worauf die sehr viel höheren Verkaufszahlen zurückzuführen sind.

Kaffee sollte man nicht ersetzen

Kaffee war bis vor wenigen Jahrzehnten noch ganz klar eine Spezialität und daher eher den besser betuchten Bürgern vorbehalten. Auch war es im Gegensatz zu heute weit verbreitet den Kaffee lediglich einmal am Nachmittag zu konsumieren, woher der Ausdruck Kaffeezeit kommt. Allerdings wollten auch die ärmeren Bevölkerungsgruppen einerseits den leckeren Geschmack des Kaffees nicht missen und andererseits nicht auf die belebende Wirkung des Getränks verzichten. So entstanden schon vor langer Zeit die Kaffeeersatzprodukte Malzkaffee, Muckefuck und Zichorie. Diese waren dann selbst für die ärmeren Menschen erschwinglich und waren daher sehr weit verbreitet. Doch ist es nicht zu leugnen, dass der Geschmack im besten Falle als ähnlich zu bezeichnen ist und keineswegs an den vollen Genuss des richtigen Kaffees heranreicht.



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