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Darmträgheit

Bei einer Darmträgheit sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zuviel Fleisch essen. Die Nahrung sollte reich an Ballaststoffen sein. Sie sollten sofort auf den Verbrauch von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten umsteigen. Das absetzen von Fleisch, tierischen Fetten und Zucker ist notwendig, um eine gute Darmflora zu gewährleisten.


Sie sollten viel Trinken!

Trinken Sie täglich bis zu drei Liter Wasser. Mehr darf es werden, weniger aber nicht. Dies gilt allerdings nicht für Menschen mit einer Lebererkrankung. Sollten Sie auch eine Leber, Nieren oder Herzerkrankung haben, so sehen Sie davon ab, zuviel Wasser zu trinken. Alle anderen sollten mindesten Drei Liter Wasser zu sich nehmen.

Sie können aber auch Zwei Gläser Apfelmost trinken, welches ebenfalls auf nüchternem Magen getrunken werden sollte. Sorgen Sie dafür, dass Sie jeweils morgens, mittags und abends einen Esslöffel Weizenkleie einnehmen können.


Vor dem Schlafengehen...

Sie sollten jeden Abend einen Kamillentee trinken. Es wäre noch besser, wenn Sie sich eine Mischung aus Kamillenblüten, Pfefferminze und Wermut zusammenmischen. Nehmen Sie dafür von jedem ungefähr 10 Gramm und vermischen Sie diese ordentlich miteinander. Danach nehmen Sie einen Teelöffel dieser Mischung und übergießen dies mit kochendem Wasser. Lassen Sie es 10 Minuten stehen und seihen Sie es danach ab. Trinken Sie jeden Abend eine Tasse von dieser Mischung.

Füllen Sie abends vor dem Schlafengehen, ein großes Glas mit Wasser. Dieses lassen Sie über die Nacht stehen und trinken es gleich nach dem aufstehen.

Nehmen Sie einen Esslöffel Leinsamen, einen Esslöffel Haferkleie und Zwei Esslöffel Flohsamen, die Sie miteinander vermischen. Geben Sie auf diese Mischung 250 Milliliter Wasser hinzu und lassen Sie es Vier Stunden stehen. Dies nehmen Sie dann vordem Schlafengehen ein, in dem Sie alles mit einem mal austrinken.


Zum Frühstück

Nehmen Sie ein Knoblauchzehe und Schälen Sie diese. Danach pressen Sie diese aus und geben die Masse in ein Glas Wasser, welches jedoch lauwarm sein sollte. Dieses sollten Sie nach dem ordentlichen verrühren mit einem mal austrinken. Wiederholen Sie dies Zwei Wochen lang.

Nehmen Sie sich zum Frühstück einen Becher Joghurt vor. In diesen Joghurt geben Sie dann Zwei Esslöffel Leinsamen hinzu und essen dann den Joghurt auf. Dies sollte eine Woche lang wiederholt werden.

Sie können auch Zwei Esslöffel Leinsamen nehmen und in ein Glas mit Wasser geben. Dieses Glas lassen Sie dann über die Nacht stehen. Am nächsten Morgen können Sie es dann auf nüchternem Magen austrinken. Ob Sie die Leinsamen mit einnehmen möchten oder abseihen möchten, bleib in ihrem Interesse.

Nehmen Sie Fünf Dörrpflaumen und geben Sie diese in einen Behälter, welches Sie dann mit kochendem Wasser übergießen. Dies lassen Sie über die Nacht stehen. Am nächsten Tag essen Sie die Pflaumen auf nüchternem Magen und trinken das Wasser aus. Dies sollte bis zu Zwei mal die Woche wiederholt werden.


Abführende Unterstützung

Eine andere Möglichkeit besteht darin, jeden Morgen vor dem Frühstück etwas Sauerkraut zu essen. Tauchen Sie ihre Gabel bis zu Fünf mal in das rohe Sauerkraut und essen Sie dies auf nüchternem Magen. Es reicht, wenn Sie es ungefähr eine halbe Stunde vor dem Frühstück essen.

Sie können auch ein halbes Kilogramm frischen Spinat nehmen und diesen fünf Minuten aufkochen. Danach geben Sie dem Spinat Zwei Esslöffel Sesamöl hinzu und Essen die Hälfte zum Frühstück. Abends geben Sie dann weitere Zwei Esslöffel Sesamöl hinzu und essen die andere hälfte zum Abendessen.


Bewegung bewegt!

Achten Sie darauf, dass Sie in Bewegung bleiben und gehen Sie täglich Spazieren. Diese Spaziergänge sollten im schnellen Tempo erfolgen und mindestens eine halbe Stunde andauern.


Ernährungsumstellung

Nehmen Sie zum Kochen nur Salz, dass Jodhaltig ist.

Versuchen Sie nur noch Brot zu essen, dass aus Roggenmehl gemacht wurde. Nehmen Sie gleich nach dem aufstehen einen Esslöffel reines Olivenöl ein. Die Einnahme sollte auf nüchternem Magen erfolgen. Dies sollte ein Woche lang wiederholt werden.

Ein Beitrag von Murat K. aus Berlin



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