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Gegen Wasseransammlungen

Viele Menschen leiden unter Wasseransammlungen im Körper. Meist sind die Arme und Beine davon betroffen, aber auch im Bauch- oder Brustbereich kann sich Wasser bilden.
Neben dem nicht all zu attraktivem Aussehen kommt ein noch viel schlimmeres Problem hinzu. Durch diese Wasseransammlungen kann unser Kreislauf gestört werden und auch der Blutdruck kann gefährlich hoch steigen.
Um diesem überschüssigem Wasser den Kampf anzusagen, gibt es zahlreiche einfache Hausmittel, die wirksam und effektiv sind.


Bei Wasseransammlungen kommt es auf die Ernährung an...

Asiaten leiden nur selten an Wasseransammlungen. Grund dafür ist der regelmäßige Genuss von Reis. Wählen Sie also mindestens 2 –3 x in der Woche Reis statt Kartoffeln oder Pasta als Beilage. Dieser entwässert den Körper.

Sein Sie sparsam mit Salz. Unsere Lebensmittel besitzen ohnehin schon viel zu viel Salz, somit sollten Sie auf zusätzliche Salzung weitgehend verzichten. Das fängt bereits beim Frühstücksei an und hört beim Salzgebäck auf.

Während der Spargelsaison sollten Sie dieses edle Gemüse ausgiebig genießen. Spargel ist ein entwässerndes Gemüse und schmeckt zudem noch hervorragend. Außerhalb der Saison bietet sich eingefrorener Spargel an, den Sie dem Spargel im Glas vorziehen sollten.

Bauen Sie in Ihrem Speiseplan vermehrt Möhren und frische Äpfel ein. Essen Sie Kürbiskernbrot und bereiten Sie sich etwa 1x die Woche ein Sauerkrautgericht zu. Sauerkraut schmeckt übrigens auch roh sehr gut und hilft zudem auch noch. Wegen der abführenden Wirkung sollten Sie es aber damit nicht übertreiben.


Wasser gegen Wasser - viel Trinken hilft

Auch wenn es irgendwie merkwürdig klingt, aber Sie sollten sehr viel Flüssigkeit in Form von Mineralwasser und Tee zu sich nehmen. Ratsam sind 3 Liter am Tag, an heißen Tagen sogar 4 Liter.

Brennnessel ist eine Pflanze mit entwässernder Wirkungsweise. Bereiten Sie sich täglich ein bis zwei Tassen frisch zu. Sammeln Sie hierzu zarte, junge Brennnesselblätter von möglichst unbelasteten Standorten. Spülen Sie zur Sicherheit die Blätter mit lauwarmem Wasser ab. Zerkleinern Sie einen Teelöffel Blätter und geben Sie heißes Wasser drüber. Lassen Sie den Tee nun 10 Minuten ziehen und gießen Sie ihn ab.
Sie können natürlich auch getrocknete Blätter aus dem Reformhaus oder beim Kräuterhändler kaufen oder sich im Sommer selbst ein paar Blätter auf Vorrat trocknen.

Auch Brennnesselsaft lässt sich selbst herstellen, indem Sie die Blätter (eine Handvoll) zerhacken und mit wenig Wasser (1 Esslöffel) anfeuchten. Stellen Sie die Schüssel in den Kühlschrank und drücken Sie nach etwa 6 Stunden den Saft durch ein dünnes Leinentuch aus. Gemischt mit Wasser oder einfach auf Zucker schmeckt er prima und entwässert.

Wacholderbeeren helfen ebenfalls prima. Zerkauen Sie über den Tag verteilt bis zu 7 getrocknete Beeren. Sie können sich auch einen Aufguss davon zubereiten, indem Sie heißes Wasser über etwa 10 Wacholderbeeren gießen, das Ganze etwa 8 Minuten ziehen lassen und dann nach dem Abgießen trinken. Mehr als eine Tasse pro Tag sollten Sie allerdings nicht zu sich nehmen. Beste Zeit dafür ist der Morgen.

Der Brei aus frischen Zwiebeln, etwas Honig und wenig Weißwein( trocken) entwässert ebenfalls. Lassen Sie den Brei etwa 12 Stunden im Kühlschrank ruhen und nehmen Sie täglich etwa 2 Esslöffel davon zu sich.

Kaffeetrinker werden sich freuen, denn Koffein entwässert. Trotz dieser positiven Eigenschaft sollten Sie allerdings Maß halten. Wenn Sie bereits unter hohem Blutdruck leiden, ist Kaffee leider kein empfehlenswertes Mittel.


Sport gegen Wasseransammlungen

Stärken Sie Ihre Muskeln. Besonders der Arm- Bein- und Bauchbereich sollte trainiert werden. Radfahren, intensives Treppensteigen, Rudern, Hanteltraining oder Rumpfbeugen sind nur einige der geeigneten Übungen. Bleiben Sie konsequent und nehmen Sie sich für den Muskelaufbau mindestens 30- 60 Minuten Zeit am Tag. Auch kräftige Massagen können helfen.

Sollten Sie trotz der genannten Maßnahmen weiterhin mit Wasserablagerungen zu kämpfen haben, ist der Gang zum Arzt ratsam. Unbehandelt sollte das Problem keinesfalls bleiben, da sonst auf Dauer Ihre Gesundheit gefährdet sein könnte.



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