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Hilfe bei Blutarmut

Blutarmut wird auch als Anämie bezeichnet. Die roten Blutkörperchen im Knochenmark werden nur unzureichend gebildet. Es gibt zu wenig Blutfarbstoff, das sogenannte Hämoglobin, im Körper. Folge dessen kommt es schnell zum Eisenmangel. Eisen ist aber ein wichtiger Mineralstoff und ein Mangel hat weitere gesundheitliche Folgen.
Kinder, Schwangere oder Frauen während der Menstruation sind besonders gefährdet.
Blutarmut wird meist vom Arzt festgestellt und mit Medikamenten behoben.
Sie können allerdings auch auf gute, altbewährte Hausmittel vertrauen.


Vitamin C unterstütz die Eisenaufnahme

Eisen wird vom Körper schneller aufgenommen, wenn Sie viel Vitamin C zu sich nehmen. Das sollte allerdings regelmäßig geschehen, da dieses Vitamin nicht auf „Vorrat“ im Körper gespeichert wird. Ein Glas mit Saft aus frischgepresstem Apfelsinen zum Frühstück schmeckt gut und versorgt Sie mit Vitamin C.

Ähnliche Eigenschaften besitzt Apfelsäure. Entweder essen Sie einen Apfel am Morgen oder sich trinken reinen Apfelsaft möglichst ohne Zusätze.

Rote oder gelbe Rüben eignen sich auch hervorragend. Jeden Tag ein paar kleine Stückchen genügen schon. Kauen Sie die Stücke gut durch.

Es ist nicht jedermanns Geschmack, aber Blutwurst ist ein hervorragender Eisen- und Lecithinlieferant. 2-3x in der Woche ein paar Scheiben aufs Brot oder pur helfen bereits.


Brennnesselsaft ist auch sehr zu empfehlen

Pflücken Sie nur ganz zarte, junge Blätter und achten Sie auf einen Standort, der nur wenig von Schadstoffen belastet ist. Auf Äckern z. Bsp. gibt es unter Umständen Rückstände von Unkrautbekämpfungsmittel. Spülen Sie eine Handvoll Brennnesselblätter unter fließend warmen Wasser ab und zerhacken Sie diese dann mit einem Messer. Hinzu kommt ein Esslöffel Wasser und dann wird die Schüssel zugedeckt im Kühlschrank gelagert. Nach etwa 6 Stunden wird der nun entstandene Saft durch ein Tuch gepresst und kann getrunken werden. Zur Verdünnung eignet sich etwas Wasser. Der Saft ist im Kühlschrank etwa 3 Tage haltbar und sollte dann erneuert werden. Bei Blutarmut helfen täglich ein bis 2 Teelöffel Saft vor dem Essen.

Machen Sie für etwa 15 Tage eine Kur mit Schwarzkümmelöl. Es eignen sich dazu Kapseln aus der Apotheke. Vorab sollten Sie aber den Arzt nach der richtigen Dosierung fragen.


Das sollten Sie sich angewöhnen:

Nehmen Sie vermehrt Sauerampfer, Rettich, frische Erdbeeren und Heidelbeeren in Ihrem Speiseplan auf.

Süßen Sie Speisen oder Teegetränke lieber mit reinem Honig, anstatt mit Zucker.

Gewöhnen Sie sich das Kauen von Wacholderbeeren an. Jeden Tag vor oder nach den Mahlzeiten ein bis zwei getrocknete Beeren helfen oder beugen vor.

Essen Sie täglich ein paar Backpflaumen oder getrocknete Apfelringe. Die Apfelringe lassen sich prima selbst trocknen. Schneiden Sie die Scheiben möglichst dünn und lassen Sie diese auf der noch nicht all zu warmen Heizung trocknen. Besser geht es aber, wenn man die Scheiben auf einen Faden fädelt und Sie dann an der Luft trocknen lässt.


Tipps für Kinder

Warme Frischmilch mit reinem Hönig gesüßt schmeckt besonders Kindern und hilft bei Blutarmut. Täglich ein Glas davon, aber bitte keine heiße Milch verwenden.


Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft.

Trainieren Sie dabei Ihre Atmung. Holen Sie mehrmals am Tag ganz tief Luft, atmen Sie also richtig durch. Starke Sonneneinstrahlungen sind dabei möglichst zu vermeiden. Auch sollten Sie wenig umweltbelastende Orte wählen. Im Wald oder am Meer bekommen Sie meist die beste Luft.

Bereiten Sie sich täglich einen frischen Löwenzahntee zu. Geben Sie hierzu 2 Teelöffel getrocknete Löwenzahnblätter in 250 ml kaltes Wasser und kochen Sie das Ganze etwa 2 Minuten auf. Lassen Sie den Tee 15 Minuten ziehen und gießen Sie ihn dann in eine Tasse ab.
Zum Süßen sollten Sie Honig wählen.

Sollte man bei Ihnen weiterhin Blutarmut feststellen, sind leider doch einige Maßnahmen vom Arzt notwendig. Die genannten Hausmittel können Sie, in Absprache mit dem Arzt, aber trotzdem unterstützend anwenden.


So sorgen Sie vor:

Zur Vorbeugung eignet sich der Saft einer frischen Zitrone. Zum säuern von Speisen oder als Spritzer im Tee oder Mineralwasser bietet sich dieser Saft bestens an. Achten Sie beim Kauf auf einen rein biologischen Anbau der Früchte.



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