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Schluss mit der Qualmerei- Teil 2

Im ersten Teil haben Sie allgemeine Gründe für das Aufhören der Qualmerei lesen können.
Hier im zweiten Teil folgen nun die gesundheitlichen Aspekte.
Es werden hier längst nicht alle Krankheiten aufgezählt, da die Liste endlos lang ist, aber bereits die häufigsten Erkrankungen bei Rauchern sollten Grund genug zum Aufhören sein.
Es handelt sich hierbei nicht um eine wissenschaftlich- komplizierte Abhandlung. Dazu gibt es genug Fachliteratur, in der die Folgeerscheinungen genauestens analysiert und beschrieben sind. Vielmehr soll hier mit einfachen Worten und Begriffen erklärt werden, welche Gründe es aus gesundheitlicher Sicht gibt, mit dem Rauchen auszuhören´.


Hauptsubstanzen in Zigaretten/ Tabakwaren:

Nikotin
-Hauptwirkstoff
-beeinflusst das Nervensystem
-Suchtauslöser
-wird u.a. auch zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt
-giftig


Teer

-krebserregend
-verklebt die winzigen Flimmerhärchen auf der Schleimhaut der Atemwege


Kohlenmonoxid

-stark giftig
-Folge = Sauerstoffmangel
-Risiko von Schlaganfall und Herzinfarkt steigt

Es gibt noch viele weitere Substanzen, aber die oben genannten gehören zu den wichtigsten Bestandteilen.


Krankheiten

 

Krebs

Nicht nur Lungenkrebs ist eine Folge des Rauchens, sondern auch Kehlkopf-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren-, Mundhöhlen- und Gebärmutterhalskrebs kann durch das Rauchen entstehen.
Wie gefährlich Krebs ist und wie häufig diese Krankheiten zum Tode führen, ist lange bekannt und erwiesen. Unendliche Schmerzen und eine Einschränkung der gesamten Lebensqualität kennzeichnen den Verlauf der Krankheit.
Wollen Sie so etwas wirklich durchmachen? Oder ist das konsequente, wenn auch schwere Aufhören nicht doch die bessere Lösung?


Herzkreislauferkrankungen

Das sogenannte Raucherbein (langsamer Verschluss der Arterien) führt nicht selten bis hin zur Amputation des Beins. Schuld sind Durchblutungsstörungen, die durch das Rauchen ausgelöst werden. Das Beingewebe kann letztendlich absterben.
Wollen Sie wirklich irgendwann mal Ihre Beine verlieren?

Das Risiko einen Schlaganfall (plötzlicher Verschluss eines Blutgefäßes oder einer Blutung im Gehirn) zu erleiden, ist bei Rauchern viermal höher als bei Nichtrauchern. Nimmt eine Frau zudem noch die Antibabypille, steigt das Risiko nochmals an.
Folgen sind die halbseitige Lähmung und verschiedene Sprachstörungen.
Wollen Sie wirklich Ihren Bewegungsapparat blockieren und nur noch schwer voran kommen, im schlimmsten Fall sogar nur noch im Rollstuhl? Wollen sie sich nicht mehr unbeschwert unterhalten können, weil Ihre Sprachstörung ein fließendes Gespräch nicht mehr zulässt? Ist das Aufhören mit dem Rauchen nicht doch die angenehmere Variante?


Atmungsorganerkrankungen

Der bekannte Raucherhusten ist eine chronische Bronchitis. Dauerhaftes Husten mit unangenehmen Auswurf, besonders morgens, ist keine schöne Angelegenheit und ruft nicht selten auch Schmerzen hervor. Aus dieser chronischen Bronchitis kann eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung entstehen. Folge ist die Verengung der Atemwege und somit kommt es letztendlich zur Atemnot.
Kein schöner Gedanke, oder? Wollen Sie nicht doch lieber mit dem Rauchen aufhören, um frei atmen zu können?

Asthma (die chronische Entzündung der Atemwege) ist eine weitere Folge, die häufig durch das Rauchen hervorgerufen wird. Hierbei ist nicht nur der Raucher selbst gefährdet, sondern ganz besonders auch ein Passivraucher. Kinder aus Raucherhaushalten erkranken viel häufiger an Asthma, als Kinder die in Nichtraucherhaushalten aufwachsen.
Bei einem Asthmaanfall verengen sich die Bronchien krampfartig. Atemnot, Schwellung der Schleimhäute und starke Schleimbildung sind die Folge.
Wollen Sie sich oder Ihrem Kind derartige Anfälle wirklich antun? Hören Sie auf mit dem Rauchen, damit das Asthmarisiko gesenkt wird.


Es gibt noch sehr viele weitere

Raucherkrankheiten, wie Impotenz, Unfruchtbarkeit, Zahnerkrankungen, Osteoporose u.s.w.
Natürlich ist nicht immer das Rauchen allein die Ursache für die vielen Krankheiten, aber es ist definitiv immer ein Mitverursacher. Egal ob passiv oder aktiv, das Rauchen mindert Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden.

Raucher sind suchtkrank und es ist absolut nicht peinlich, wenn sich ein Raucher für den Entzug in Selbsthilfegruppen, beim Arzt oder sogar in der Klinik Hilfestellung sucht.
Im Gegenteil, die Entscheidung aufzuhören und das letztendliche „Durchziehen“ bringt Ihnen Anerkennung und Respekt bei Ihren Mitmenschen. Das ist doch eigentlich ein schöner Gedanke, oder?

Über die Mineralölsteuer an der Tankstelle regen wir uns täglich auf, aber darauf verzichten können wir meist nicht, weil der Job es nicht anders zulässt.
Wie wäre es, wenn Sie sich einfach mal von der Tabaksteuer trennen? Sie zahlen mit jeder Zigarette freiwillig eine Steuer. Tun Sie das etwa gerne? Wohl kaum! Wenn Sie keine Zigaretten mehr kaufen, müssen Sie auch keine Tabaksteuer zahlen. Ein prima Spartipp, oder?

Viel Erfolg beim „Aufhören“ und vor allem beim Durchhalten!
Für ein gesundes, qualmfreies Leben



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