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Schuppen ade

Schuppen sind lästig und verursachen meist unangenehmes Jucken auf der Kopfhaut. Die Kosmetikindustrie hat gegen Schuppen zahlreiche „Wundermittel“ mit den höchsten Versprechungen in den Handel gebracht. Oftmals bleiben aber Wirkung und Schuppenbefreiung trotz regelmäßiger Anwendung aus oder halten nur für kurze Zeit vor.


Natürliche Hilfe bei Schuppen

Es gibt ein paar gute Hausmittel gegen den weißen Schnee auf der Kopfhaut, die nicht all zu teuer und zudem auch noch wirksam sind.


Teebaumöl

Teebaumöl bekommt man in jeder Apotheke.Besonders empfehlenswert ist doppelt destilliertes Teebaumöl. Dieses Mittel kann man einfach mit einem möglichst unparfümierten Shampoo mischen und sich damit regelmäßig die Haare waschen. Beim Mischen bitte darauf achten,dass es nicht zu flüssig wird. Ein paar Tropfen reichen pro Waschung aus. Natürlich kann man auch größere Mengen vormischen, aber am besten ist eine frisch hergestellte Shampoo-Teebaumöl-Mischung.


Huflattich und Zitronenmelisse

Das Beimischen von diesen beiden Heilkräutern in ein parfümfreies Shampoo kann ebenfalls eine Reduzierung der Schuppen bewirken. Beides bekommt man in der Apotheke.


Thymian

Thymian kann man frisch aus dem Garten ernten und ihn durch Aufkochen mit Wasser zu Tee verarbeiten. Den abgekühlten, frischen Thymiantee nach dem Waschen auf die Kopfhaut massieren, etwa 10 Minuten einwirken lassen und dann gründlich ausspülen.


Schuppenbildung vorbeugen

Gezielte Ernährung
Zink beugt Schuppenbildung bestens vor. Man findet ihn in Nahrungsmitteln wie Meeresfisch, Hühnerbrust, Vollkornbrot oder in Haferflocken.

Übermäßiges Fast Food kann ebenfalls Ursache für eine erhöhte Schuppenbildung sein. Man muss nicht vollkommen darauf verzichten, aber man sollte bei einer erhöhten Schuppenneigung das Fast Food reduzieren und auf oben genannte Produkte umsteigen. Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine verstehen sich von selbst.


Stress vermeiden

Stress wird besonders bei Schuppenproblemen kaum als Ursache wahrgenommen, aber ein erhöhter Stressfaktor kann tatsächlich ein Grund für den Schuppenbefall sein. Man sollte sich Ruhe- und Erholungsphasen gönnen und auch auf ausreichend Schlaf achten.


Hitze fördert die Schuppenbildung

Man sollte unbedingt darauf achten, dass man bei der Haarwäsche kein heißes Wasser verwendet. Die Kopfhaut wird sonst zu sehr ausgetrocknet. Beim Ausspülen sollte immer auf die restlose Entfernung des Shampoos geachtet werden. Spülen Sie deshalb gründlich und ruhig etwas länger als gewohnt. Sehr kalthaltiges Wasser ist ein weiterer Verursacher für Schuppen. Das Fönen der Haare sollte auch nur bei niedriger Hitzestufe durchgeführt werden. Im Idealfall lässt man die Haare an der Luft trocknen.


Parfüme, Sprays und Schaumfestiger

Beim Haarstyling sollte man bei Schuppenneigung möglichst wenig Haarspray und besser gar keinen Schaumfestiger benutzen. Aggressive Haarfärbemittel oder Tönungen sollten ebenfalls vermieden werden. Parfümierte Shampoos sind bei Schuppen auch nicht zu empfehlen.


Kratzen vermeiden

Auch wenn es unangenehm juckt, sollte man nicht mit spitzen Kämmen versuchen die Schuppen zu lösen. Es kann dadurch zu Entzündungen auf der Kopfhaut kommen. Fahren sie mit den Fingerspitzen (nicht mit den Fingernägeln) kräftig über die Kopfhaut und rubbeln sie leicht auf den juckenden Stellen. Dann kopfüber die Haare ausschütteln und anschließend gegebenenfalls mit einer weichen und sauberen Bürste durchkämmen. Das empfiehlt sich besonders vor der Haarwäsche, weil die Schuppen somit schon etwas vorgelöst sind. Zunächst mit klarem Wasser kräftig ausspülen und dann erst mit den oben genannten Mixturen behandeln.


Kopfhautpilz

Sollten all diese Maßnahmen ohne Erfolg bleiben, könnte es sich um einen Kopfhautpilz handeln. In diesem Fall ist leider nur ein Hautarzt in der Lage die richtige Behandlung durchzuführen. Eigenständiges Herumexperimentieren könnte zu weiteren, schweren Krankheitsbildern führen und im schlimmsten Fall den Haarausfall fördern.



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