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Wenn die Sonne brennt


Vorbeugung gegen Sonnenbrand ist wichtig!

Der Hauttyp eines jeden Menschen ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Wahl der richtigen Sonnencreme geht. Ein Hautarzt kann den Hauttyp genau ermitteln.
Man sollte besonders bei den ersten Sonnenstrahlen einen LSF höher als nötig verwenden. Testurteile geben Auskunft über Qualität und Wirksamkeit des Produktes. Hierbei ist immer auf die Aktualität zu achten. Kinder sind besonders gefährdet und sollten deshalb niemals ohne genügend Schutz in die Sonne gehen.
Wichtig ist das vollständige Eincremen aller freiliegenden Körperflächen. Gesicht und Füße werden gerne vergessen und sind somit der Sonne schutzlos ausgeliefert.
Die Vermeidung der Mittagssonne und das stundenlange Sonnenbaden beugt ebenfalls einen Sonnebrand vor.
Sehr lichtempfindliche Hauttypen sollte nie länger als 10- 15 Minuten in der Sonne verweilen. Das Tragen leichter Kleidung verhindert die direkte Sonneneinstrahlung auf die Haut. Nach einem Bad muss unbedingt erneut eingecremt werden. 


Sofortmaßnahmen bei Sonnenbrand

Quark, aber nur bei leichtem Sonnenbrand!
Das wohl bekannteste Hausmittel dürfte der Quark sein. Quark kühlt herrlich die sonnenverbrannte Haut und ist zudem auch noch preiswert. Man trägt ihn etwa 1 cm dick auf die betroffene Stelle auf und wickelt sich dann ein dünnes Tuch um die Quarkmaske. Das beugt das schnelle Austrocknen der Quarkmasse vor. Hat man keinen Quark im Haus, darf es auch naturbelassener Joghurt sein. Sobald die Masse sich selbst erwärmt, sollte man sich abduschen. Dabei bitte auf eine möglichst kühle Wassertemperatur achten.
Bei Bedarf kann man die Maske nun erneuern.

Quark hat allerdings auch einige nicht zu verachtende Nachteile, welche man unbedingt kennen sollte. In allen Milchprodukten sind Bakterien die zur Infektion führen können.
Deshalb sollte man das alte Hausmittel Quark wirklich NUR bei leichten Sonnenbränden anwenden. Sind bereits Brandblasen oder im schlimmsten Fall offene Stellen vorhanden, dann unbedingt Finger weg vom Quark.


Schwarztee gegen Sonnenbrand

Ebenfalls bei leichten Sonnenbränden bringt Schwarztee etwas Linderung. Ein dünnes und natürlich sauberes Tuch wird im lauwarmen Schwarztee getränkt, leicht ausgewrungen und dann um die betroffene Stelle gewickelt. Das bringt leichte Kühlung und wirkt angenehm frisch. Je nach Gefühl sollte man dieses Tuch nach 1-2 Stunden erneuern.


Aloe-Vera nach Sonnenbrand

Aloe-Vera-Pflanzen sind nicht nur schön anzusehen, sondern haben auch eine große Bedeutung im Bereich Heil -und Hausmittel. Man schneidet einfach ein dickfleischiges Blatt der Pflanze auf, lässt den Saft auf ein dünnes, sauberes Tuch tropfen und bewickelt damit die verbrannte Hautpartie. Auch hier verspürt man eine angenehme Kühlung. Aloe-Vera-Saft wirkt aber zudem auch noch entzündungshemmend und ist somit auch gerne bei etwas stärkeren Sonnenbränden eine empfehlenswerte Sofortmaßnahme.


Calcium gegen Sonnenbrand

Calciumtabletten sind innere Helfer bei Sonnenbränden, wobei die Wirkung nicht überschätzt werden sollte. Man kann sie in Wasser auflösen und trinken. Dieser Trunk wirkt vorbeugend oder auch bei bereits vorhandenem Sonnenbrand. Vorsicht ist allerdings bei der Menge geboten. Bei einer zu hohen Dosierung kann es sogar zur leichten Vergiftung kommen. Eine Brausetablette am Tag ist vollkommen ausreichend.


After Sun Creme

Diese Cremes bekommt man in jeder Drogerie und in der Apotheke. Wer häufig in der Sonne ist, sollte solche Cremes auch dann nutzen, wenn keine Verbrennung der Haut erkennbar ist. Bei einer Verbrennung ist die Anwendung natürlich Pflicht. Eine gute After Sun Crème erkennt man am leichtesten durch aktuelle Testurteile. Man sollte aber auch darauf achten, dass die Creme NICHT parfümiert ist. Selbstverständlich sind Hauttyp und Lichtempfindlichkeit weitere Faktoren nach denen man das Produkt auswählen sollte.


Starke Sonnebrände

Ob man nun einen leichten oder einen stärkeren Sonnenbrand hat, der wichtigste Schritt ist: Sofort raus aus der Sonne!
Sollte der Sonnenbrand bereits Blasen und Entzündungen vorweisen, dann hilft nur noch ein Hautarzt. Starke Sonnebrände darf man nicht unterschätzen. Die oben genannten Sofortmaßnahmen lindern zwar den Schmerz und bringen Kühlung, sind aber kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung.



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