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Zur Stärkung der Manneskraft

Das Thema Potenzstörungen oder Potenzschwäche wird von Männer fast immer totgeschwiegen. Es gilt als peinlich und unangenehm. Einige Männer fühlen sich sogar minderwertig, weil ihre sogenannte “Manneskraft“ nur eingeschränkt funktioniert. Dabei tritt dieses Problem besonders bei älteren Menschen relativ häufig auf. Durchblutungsstörungen sind sehr häufig als Ursache zu nennen.
Die Werbung und dubiose Hersteller nutzen die Peinlichkeit gerne aus, um mit überteuerten Wundermitteln, die meist wirkungslos sind, einen satten Gewinn zu machen.


Der Gang zum Arzt

Wichtig ist zunächst festzustellen, dass keine organische Ursache für die Potenzstörung vorliegt. Der Besuch beim Arzt sollte deshalb nicht auf die lange Bank geschoben werden. Die Untersuchung ist ganz und gar nicht peinlich, da Fachärzte mit diesem Thema regelmäßig konfrontiert werden und zudem auch noch der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen.
Sobald keine organischen Ursachen festgestellt werden, können altbewährte Hausmittel zum Einsatz kommen.


Preiswerte Hilfen

Ein paar einfache und preiswerte Hausmittel helfen hingegen weitaus besser. Erwarten Sie aber auch hier keine Wunderwirkungen.

Für die Potenz ist Zink besonders wichtig. Nehmen Sie deshalb vermehrt Meeresfrüchte
(Krabben, Muscheln u.s.w.) zu sich. Auch Heringe füllen Ihren Zinkhaushalt gut auf.
Spargel wird im Volksmund gerne als potenzfördernd angepriesen und das mit gutem Grund. Er enthält ebenfalls ausreichend Zink und Molybdän.

Tee aus frischem oder getrocknetem Bohnenkraut ist gut für die Potenz. Bereiten Sie sich täglich ein bis zwei Tassen zu und trinken Sie ihn möglichst heiß.1 Esslöffel pro Tasse reicht aus. Sie können sich mit Bohnenkraut aus dem Garten einen guten Vorrat für den Winter schaffen. Hängen Sie das Bohnenkraut kopfüber an einer luftig- trockenen Stelle auf. Der Dachboden eignet sich bestens dazu.

Petersilie enthält Apiin, was potenzfördernd wirkt. Essen Sie deshalb hin und wieder ein paar frische Petersilienblätter, aber übertreiben Sie es nicht. Zu viel Petersilie kann sich auch negativ auf den Organismus auswirken.
Ein Petersilientee ist ebenfalls zu empfehlen. Achten Sie bei der Zubereitung auf saubere Blätter ohne Umweltschmutz.

Dem Granatapfel sagt man eine potenzfördernde Wirkung nach. Wunder vollbringt auch er nicht, aber die darin enthaltenen pflanzlichen Hormonen steigern die Liebeslust.

Mandeln und Walnüsse haben sehr viel Arginin und Eiweiß. Diese beiden Stoffe fördern die Durchblutung und erweitern zudem die Blutgefäße im Schwellkörper. Besonders bei Walnüssen sollten Sie allerdings immer auf die Frische achten. Finger weg von Nüssen, die älter als ein Jahr sind.


Diese Faktoren können die Potenz beeinflussen

Starkes Übergewicht ist nicht selten eine Ursache für Potenzschwäche. Versuchen Sie also Ihr Gewicht zu reduzieren. Eine gesunde Diät und ein normales Körpergewicht wirken sich zudem auch noch insgesamt positiv auf Ihren Organismus aus.

Artischockengemüse ist reich an Cynardin und somit potenzfördernd.


Genussmittel nur in Maßen konsumieren

Auch wenn es immer wieder verharmlost wird, das Rauchen bzw. der Genuss von Nikotin ist bei Potenzschwäche einzustellen. Raucher haben fast immer eine schlechtere Durchblutung als Nichtraucher.

Überhöhter Alkoholgenuss schwächt selbst bei jungen Männern die Potenz. Regelmäßiges Trinken von großen Alkoholmengen kann letztendlich sogar zur Impotenz führen.


Knoblauch richtig angewendet

Knoblauchgeruch kann schnell zum Liebestöter werden, aber Knoblauch steigert auch die Potenz. Im Idealfall sind frische Knoblauchzehen zu empfehlen. Diese Maßnahme sollten Sie allerdings unbedingt mit Ihrer Partnerin/ Partner absprechen.


Entspannung

Ein gesunder Schlaf und regelmäßige Schlafenszeiten fördern dauerhaft eine gute Potenz. Häufige Atemaussetzer während des Schlafens können im schlimmsten Fall zur Impotenz führen. Lassen Sie sich deshalb von Ihrem Partner/ Partnerin Auskunft über solche Vorkommnisse geben. Sollten Sie vermehrt Atemaussetzer haben, gehen Sie zum Arzt.

Ein Vollbad mit Rosmarin, Zimt und Melisse kann potenzfördernd wirken. Geben Sie jeweils 2- 3 Esslöffel in die Badewanne, gießen Sie 1 Liter kochendes Wasser hinzu und füllen Sie die Wanne nach ca. 5 Minuten mit warmem Wasser auf. Verzichten Sie auf weitere Zusätze, wie Schaumbäder u.ä.
Entspannen Sie nun ca. 15 Minuten in diesem Bad.

Stress, Hektik und Leistungsdruck führen ebenfalls häufig zu Potenzstörungen. In der Ruhe liegt die Kraft des Mannes. Entspannen Sie sich regelmäßig und versuchen Sie Ihren Arbeitsalltag vernünftig und stressmindernd zu organisieren.

Die genannten Hausmittel werden Ihre „Manneskraft“ nicht ins Unendliche stärken, aber sie wirken sich zumindest positiv auf Ihre Potenz aus.



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